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Zum Leben in einem Pflegeheim gehören auch Selbstverständlichkeiten des täglichen Lebens: Essen, Trinken, gepflegte Wäsche und ein sauberes Wohnumfeld.
Doch Selbstverständliches, wie z.B. das Essen, kann für Bewohner zum Besonderen werden, stellt es doch eine der Abwechslungen im Lebensalltag eines Heimbewohners dar. So sind wir bemüht, neben Altbekanntem auch immer wieder neue Anreize aufzutischen.
Die Wünsche und Anregungen der Bewohner, die ja selbst viel an Lebens- und Kocherfahrung mitbringen - erfragen wir dazu regelmäßig.

Einen Großteil unserer Lebensmittel kaufen wir bei Bäckern, Metzgern und Märkten frisch vor Ort ein. Oberster Grundsatz ist dabei die auf den individuellen Bedürfnissen des einzelnen Bewohners beruhende ernährungsphysiologisch ausgewogene Nahrung.

Essen bedeutet aber nicht nur satt werden: Für den desorientierten Bewohner kann beispielsweise das Rührei am Mittwochmorgen oder der frisch gebackene Hefezopf, den es jeden Freitagnachmittag gibt, eine zeitliche Orientierungshilfe sein. Der Sonntagsbraten lässt bei manchem Bewohner Erinnerungen an frühere Sonntage im Kreise der Familie wach werden.

Doch vor allem die kulinarischen, meist jahreszeitlich orientierten Feste - vom traditionellen Fischessen am Aschermittwoch, über das Spargelessen bis hin zum Bayerischen Oktoberfest - bringen Anlass für Abwechslung, Geselligkeit und Freude.

Die Mahlzeiten bedeuten also mehr als nur Nahrungsaufnahme: Sie sind auch Zeiten der Kommunikation und der Gemeinschaft und werden deshalb im Marienheim in einer ansprechenden Form und Atmosphäre angeboten.



 
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