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1904
Die Katholische Kirchengemeinde St. Donatus in Brand mit ihrem damaligen Pfarrer Josef Koß beginnt damit, die häusliche Krankenpflege, Betreuung der Kleinkinder und hauswirtschaftliche Ausbildung zu organisieren und in die Hände der Armen Schwestern vom hl. Franziskus (Schervierschwestern) zu legen. Zur Finanzierung der Einrichtung bittet er in seiner Gemeinde um Spenden.

1908
In der Ringstraße wird der neu erstellte Bau für die Ordensschwestern bezugsfertig, das Marienhaus. Neben der häuslichen Krankenpflege betreibt die Gemeinschaft auch eine Kinderbewahrschule, sowie eine Haushaltungs- und Handarbeitsschule.

1933
Der Kirchenvorstand beschließt, einen Erweiterungsbau anzugliedern, der als Heimstätte für alte und gebrechliche Menschen dienen soll. 1936 erfolgt die Grundsteinlegung. Hieran nimmt die Gemeinde regen Anteil und fördert das Bauwerk durch großzügige Spendensammlungen.

1938
Unmittelbar nach Fertigstellung des Neubaus wird dieser ebenso wie das Schwesternhaus von der Militärbehörde für die Westwallarbeiter beschlagnahmt. Während des Krieges wird das Marienhaus von einem Landesschützenbataillon belegt.

1945
Unmittelbar nach Beendigung des Krieges wird das Haus wieder freigegeben. Nach einer dringend notwendigen Renovierung ist es im Oktober wieder bezugsfertig. 1946 nimmt das Marienheim seinen Betrieb auf. Die ersten Pflegebedürftigen bringen ihre eigenen Möbel mit, die notwendigsten Anschaffungen für Küche, Wäscherei und Büglerei können getätigt werden.

1954
Der erste Spatenstich zur erneuten Erweiterung erfolgt, der nach acht Monaten bezugsfertig ist.

1960
Ein dritter Erweiterungsbau als Wirtschaftsflügel ist fertiggestellt. Insgesamt sind nun 40 Bewohnerinnen im Haus; zehn Ordensschwestern und etliche Mitarbeiterinnen sind für die alten und pflegebedürftigen Damen mit Idealismus und großer Einsatzbereitschaft tätig.

1989
Der Kirchenvorstand beschließt aufgrund der großen Nachfrage den kompletten Neubau des Marienheims, der in zwei Bauabschnitten realisiert wird. Die Kapazität wird von 47 auf 80 Bewohner erhöht, es sollen nun auch Herren aufgenommen werden.

1993
Alle Bewohner ziehen in den Neubau um. Das alte Gebäude wird geräumt und abgerissen. Auf diesem Grundstück entsteht der zweite Bauabschnitt. Die Heimleitung geht von den Ordensschwestern auf einen geschäftsführenden Heimleiter über.

1994
Der zweite Bauabschnitt kann bezogen werden. Eine große Sammelaktion der "Brander Unterbähner" ermöglicht bis zum heutigen Tag jährliche Urlaubsreisen der Heimbewohner.

1995
Der Brunnen "Lebensleiter", gestaltet von dem Künstler Peter Hodiamont, wird durch die Volksbank Aachen-Süd gestiftet. Im gleichen Jahr wird die Hauskapelle fertig gestellt.

1997
Durch eine Spende wird die Errichtung der Tagesbetreuung ermöglicht. In familiärer Atmosphäre werden hier demenziell erkrankte Heimbewohner/innen betreut.

2000
Mit dem Weggang der beiden letzten Ordensschwestern endet eine beinahe 100 Jahre währende Präsenz der Franziskanerinnen in Aachen-Brand.

2005
Das Marienheim bekommt wieder einen Garten für die Bewohnerinnen und Bewohner: Der Erinnerungsgarten Alt-Brand wird durch Zuschüsse der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW und Fördermittel der Stadt Aachen ermöglicht und realisiert.

2006
Anlässlich des 60jährigen Jubiläums wird der Erinnerungsgarten Alt-Brand im Rahmen einer Feierstunde eingeweiht und den Bewohnern übergeben.

2008
Von 2005 bis 2008 wird ein umfassendes Brandschutzkonzept in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr und einer Brandschutzingenieurin entwickelt und umgesetzt, um das Marienheim den neuesten Brandschutz-vorschriften- und erkenntnissen anzupassen.

2012
Zum 1.1.2012 geht die Betriebsträgerschaft des Marienheims von der Katholischen Kirchengemeinde St. Donatus auf die Katholische Stiftung Marienheim Aachen-Brand über.


2016
Die Tagespflege für 12 Gäste nimmt zum 1.1. ihren Betrieb in den modernisierten Räumen im 2. Obergeschoss auf.



 
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